In den Medien

Stationen

Eurosport

SAT1

RTL

Thomas „Icke“ Häßler:
ein Weltmeister zum Anfassen

Für jeden Spaß zu haben, den kannst Du einladen, den willst Du einladen – so ein Urteil freut mich. Denn so sehr ich mich heute auch als Trainer engagiere: Es gibt da draußen noch etwas anderes – und das will ich mitnehmen.

Sky

SWR

VOX

WDR

ZDF

Sendungen / Dokumentationen /
Auftritte als Studiogast

Let’s Dance, Dschungelcamp, Ninja Warrior, Unschlagbar, Eine Liga für sich, Mein Europameister, Music Competition, Dokumentation über die WM 1990 und EM 1996, Kicker.tv TALK

Icke in den Medien

Dschungelcamp

der Härtetest, fast bis zum Finale

Bei meiner Flugangst bis nach Australien zu fliegen, das allein kann ich schon als Mutprobe abhaken. Im Dschungelcamp war ein Aufgeben für mich nie eine Option. Auseinandersetzungen bin ich nicht aus dem Weg gegangen. Meine Hartnäckigkeit zeichnet mich aus – eine Tugend, die nicht nur im Dschungelcamp wichtig ist, sondern heute mehr denn je in meiner Zeit als Trainer.

Mein Europameister

mit dem Weltmeister

Gerne bin ich bei neuen Sendeformaten dabei, denn ich finde es spannend, die eingefahrenen Bahnen zu verlassen, etwas Neues auszuprobieren. Ein Beispiel: Der Weltmeister bei den Zuschauern – für den SWR war ich zur Fußball-Europameisterschaft 2016 ganz nah dran, direkt vor Ort, bei den Fernsehzuschauern im Wohnzimmer oder im Partyzelt. Fachsimpeln bei Würstchen und Bier, Jubeln, zwischendurch ein wenig Kicken im Hof oder auf einem improvisierten Platz im großen Garten – das hat irre Spaß gemacht und war für mich mal eine ganz neue Art der Sportberichterstattung, der Begleitung großer Fußballereignisse in den Medien.

Die Auftritte der Zukunft

Wenn es was zu erleben gibt, bin ich dabei. In der Wüste, im Dschungel oder anderswo.

Let’s Dance

Beweglich bin ich nicht nur als Spieler gewesen, das bin ich auch heute noch. Let’s Dance war eine gute Gelegenheit allen zu zeigen, dass ich nicht nur geradeaus rennen kann, sondern mehr drauf habe.

Wenn von Franz Beckenbauer bei der WM 1990 eine Ansage kam, liefen die Fußballschuhe von ganz alleine. Bei Let‘s Dance ging da erstmal nix automatisch. Auf dem Tanzparkett waren ganz andere Bewegungen gefragt – irre für jemanden wie mich, der die Füße am Liebsten einsetzt, wenn ein Ball in der Nähe ist. Als Fußballer stellst Du ja alles Mögliche mit deinem Körper an. Nach meinem Auftritt bei Let‘s Dance kann ich sagen: So einen Knoten hab ich mir noch nie in die Beine gedreht.

Stars mal anders kennenlernen

Ich bin ja nicht der einzige, der ne große Klappe hat. Es ist für mich immer wieder überraschend: Manche sind so ganz anders, als man Sie aus dem Fernsehen kennt. Da hast Du Deine Vorurteile im Kopf über einen Star – bis Du ihn als Menschen persönlich kennenlernst.

So ein Auftritt ist für mich immer wieder etwas Neues. Die Sender experimentieren mit neuen Formaten, da gibt es dann schon mal Sendungen, die probieren etwas aus, gehen weg vom Immergleichen und mischen z.B. Unterhaltung und Sport – da bin ich gerne dabei.

einen Knoten in die Beine gedreht

Einschätzungen aus erster Hand vom Weltmeister
und vom Europameister

Das Naheliegende nicht vergessen: Für Dokumentationen über die großen Fußballturniere stehe ich immer wieder gern als Interviewpartner zur Verfügung – schließlich war ich als Nationalspieler dabei, als wir 1990 Weltmeister und 1996 Europameister wurden. Gerne lasse ich diese Zeit Revue passieren.

Rampenlicht statt Flutlicht

IN DEN MEDIEN

STATIONEN

Eurosport, RTL, Sat1, Sky, SWR, VOX, WDR, ZDF

Sendungen / Dokumentationen / Auftritte als Studiogast:

Let’s Dance, Dschungelcamp, Ninja Warrior, Unschlagbar, Eine Liga für sich, Mein Europameister, Music Competition, Dokumentation über die WM 1990 und EM 1996, Kicker.tv TALK

Thomas „Icke“ Häßler: ein Weltmeister zum Anfassen

Für jeden Spaß zu haben, den kannst Du einladen, den willst Du einladen – so ein Urteil freut mich. Denn so sehr ich mich heute auch als Trainer engagiere: Es gibt da draußen noch etwas anderes – und das will ich mitnehmen.

ICKE IN DEN MEDIEN

Dschungelcamp – der Härtetest, fast bis zum Finale

Bei meiner Flugangst bis nach Australien zu fliegen, das allein kann ich schon als Mutprobe abhaken. Im Dschungelcamp war ein Aufgeben für mich nie eine Option. Auseinandersetzungen bin ich nicht aus dem Weg gegangen. Meine Hartnäckigkeit zeichnet mich aus – eine Tugend, die nicht nur im Dschungelcamp wichtig ist, sondern heute mehr denn je in meiner Zeit als Trainer.

Mein Europameister – mit dem Weltmeister

Gerne bin ich bei neuen Sendeformaten dabei, denn ich finde es spannend, die eingefahrenen Bahnen zu verlassen, etwas Neues auszuprobieren. Ein Beispiel: Der Weltmeister bei den Zuschauern – für den SWR war ich zur Fußball-Europameisterschaft 2016 ganz nah dran, direkt vor Ort, bei den Fernsehzuschauern im Wohnzimmer oder im Partyzelt. Fachsimpeln bei Würstchen und Bier, Jubeln, zwischendurch ein wenig Kicken im Hof oder auf einem improvisierten Platz im großen Garten – das hat irre Spaß gemacht und war für mich mal eine ganz neue Art der Sportberichterstattung, der Begleitung großer Fußballereignisse in den Medien.

Die Auftritte der Zukunft

Wenn es was zu erleben gibt, bin ich dabei. In der Wüste, im Dschungel oder anderswo.

Let’s Dance

einen Knoten in die Beine gedreht

Beweglich bin ich nicht nur als Spieler gewesen, das bin ich auch heute noch. Let’s Dance war eine gute Gelegenheit allen zu zeigen, dass ich nicht nur geradeaus rennen kann, sondern mehr drauf habe.

Wenn von Franz Beckenbauer bei der WM 1990 eine Ansage kam, liefen die Fußballschuhe von ganz alleine. Bei Let‘s Dance ging da erstmal nix automatisch. Auf dem Tanzparkett waren ganz Bewegungen gefragt – irre für jemanden wie mich, der die Füße am Liebsten einsetzt, wenn ein Ball in der Nähe ist. Als Fußballer stellst Du ja alles Mögliche mit deinem Körper an. Nach meinem Auftritt bei Let‘s Dance kann ich sagen: So einen Knoten hab ich mir noch nie in die Beine gedreht.

Stars mal anders kennenlernen

Ich bin ja nicht der einzige, der ne große Klappe hat. Es ist für mich immer wieder überraschend: Manche sind so ganz anders, als man Sie aus dem Fernsehen kennt. Da hast Du Deine Vorurteile im Kopf über einen Star – bis Du ihn als Menschen persönlich kennenlernst.

So ein Auftritt ist für mich immer wieder etwas Neues. Die Sender experimentieren mit neuen Formaten, da gibt es dann schon mal Sendungen, die probieren etwas aus, gehen weg vom Immergleichen und mischen z.B. Unterhaltung und Sport – da bin ich gerne dabei.

Einschätzungen aus erster Hand vom Weltmeister und vom Europameister

Das Naheliegende nicht vergessen: Für Dokumentationen über die großen Fußballturniere stehe ich immer wieder gern als Interviewpartner zur Verfügung – schließlich war ich als Nationalspieler dabei, als wir 1990 Weltmeister und 1996 Europameister wurden. Gerne lasse ich diese Zeit Revue passieren.